Damit es jeder kann, muss es einfach sein

Ist Hangouts Meet einfacher als Skype?
Was für den einen einfach ist, kann für den anderen schwer sein und umgekehrt. Entweder diesen Text lesen oder einfach ausprobieren und hier klicken  

Gibt es einen Maßstab für Einfachheit?

Ja. Wenn es die Masse kann, ist es einfach. Es muss nicht zwingend sicher, vernünftig oder nachhaltig sein. Hauptsache die App ist Mainstream. Wenn es anders gewesen wäre, hätten Google, Facebook und WhatsApp nicht zum Marktführer werden können. Vielleicht haben die das nur geschafft, weil sie in den Anfangsjahren Abstriche bei Datenschutz und Sicherheit gemacht haben.

Datenschutz ist heute nicht mehr das wichtigste Argument

Heute verschlüsseln alle maßgeblichen Plattformen die Verbindung zwischen Gerät und Server, verschlüsseln zum Teil sogar die Daten und schützen das Konto durch Anmeldung in zwei Schritten. In den DIGI wurde Verschlüsselung übrigens an zentraler Stelle eingebaut. Das hat natürlich seinen Preis, denn ohne Zugriff auf die Daten der Benutzer ist es schwerer einen Fehler zu finden.

Wichtig ist nur was macht jetzt den größten Unterschied

So haben es die heute erfolgreichen Plattformen geschafft, denn es gab vor WhatsApp auch schon Messaging und vor Facebook schon online Communities. Doch wer erinnert sich heute noch an Altavista, der ersten maßgeblichen Suchmaschine für das Internet? Was hat Google denn besser gemacht als Altavista? Es gibt dazu eine Seminararbeit von Christoph G Schulz aus dem Jahr 2003, sie kommt zu dem Schluss: "...gute Suchresultate, da die einzelnen Benutzer ihren Nutzen maximieren und so die Suchmaschine mit den subjektiv besten Resultaten wählen … schnell und sehr gut dem Wachstum des WorldWideWeb anpassbar ...  patentierten Ranking Algorithmus PageRank ... exklusive Tools …"
Mit anderen Worten: 10 Mal besser, schneller anpassbar, einzigartiger Mehrwert. 

Zusammen sind Hangouts Meet & DIGI besser als Skype

Denn es macht einen Unterschied, ob die Lösung integriert oder aus verschiedenen getrennten Einheiten besteht. Etablierte Plattformen wie DropBox, Skype, WhatsApp und Doodle erlauben vielleicht die Anmeldung mit FaceBook, aber für jeden Dienst gibt es eine andere Firma, die für den Datenschutz verantwortlich zeichnet.
Wer mit Marketing sein Geld verdient und das Gold des 21. Jahrhunderts schürfen will, der fängt vielleicht besser mit den eigenen Daten an. Dazu wird aber ein Konto gebraucht, dass die Daten und den Zugang dazu verschlüsselt. Wenn ein Geschäft  im Zeitalter der Digitalisierung vererbbar sein soll, müssen alle relevanten Daten bestmöglich geschützt werden.
Ohne den DIGI gäbe es vielleicht gar keinen Grund für die Teams sich mit Hangouts Meet zu befassen. Aber wenn ein digitaler Assistent, der kontinuierlich besser wird, dafür sorgt, dass streng hierarchisch organisierte Unternehmen schneller wachsen, dann motiviert das, sich mit den Google Apps zu beschäftigen. Dabei stellt sich natürlich sehr schnell auch heraus, in welchen Situationen Hangouts besser und einfacher ist als Skype.

Kann jeder Hangouts Meet verwenden?

Hangouts Meet ist für iPhone/iPad über iTunes und für Android über den Play Store verfügbar. Für Nutzer von kostenlosen Google Konten ist nur die Teilnahme an solchen Videokonferenzen möglich, denn eigene Konferenzen können nur mit einem kostenpflichtigen G Suite Konto gestartet werden.
WICHTIG! Bei G Suite muss der Administrator die Verwendung von Hangouts Meet erlauben, hier klicken.  Dies ist der Link  https://meet.google.com für die Web-App, siehe auch: Google optimiert Hangouts für Unternehmen ZDNET 10.3.2017

Warum könnte sich der DIGI am Markt durchsetzen?

Jede App braucht Speicherplatz und Strom, auch eine Web-App. Installiert man eine App auf dem eigenen Gerät, verbraucht sie dort den Platz und die Rechenzeit. Läuft eine App im Web, braucht man dafür einen Server. Je komplizierter das Problem ist, desto einfacher muss die Lösung sein, sonst steigen die Menschen aus Bequemlichkeit erst gar nicht ein oder schnell wieder aus. Und wenige Fehler können dazu führen, dass sich Benutzer enttäuscht zurückziehen.

Der DIGI wird immer einfacher und stabiler

Der DIGI hat es geschafft immer einfacher zu werden, immer stabiler und immer mehr Menschen zu überzeugen. Dazu musste die Programmierung  mehrmals völlig neu begonnen werden und auch die Schwerpunkte haben sich mehrmals verlagert. Nach dem Vorbild von Google wurden Optionen mit der geringsten Resonanz nach kurzer Zeit eingestellt. Unter anderem deshalb hat die Umsetzung der Idee sieben Jahre gekostet. Ende 2016 wurde der DIGI als die einzige, ganzheitliche Lösung in seiner Klasse anerkannt und festgestellt, aus welchen Gründen die etablierten Anbieter wahrscheinlich nicht in der Lage sein werden, eine vergleichbare Lösung zu verwirklichen.

Die technische Basis schafft einen weiteren Wettbewerbsvorteil

Die Idee ist natürlich einfach: Verwaltungsarbeit mit Hilfe von Rechenzeit und Speicherplatz zu automatisieren, die jedes Google Konto sowieso hat. Um eine vergleichbare Flexibilität und Mächtigkeit zu erzielen müssten etablierte Lösungen den gleichen Ansatz verfolgen. Der DIGI beweist zunächst nur, dass es geht. Jetzt muss er beweisen, dass sich mit seiner Hilfe das konkrete Ergebnis um den Faktor 10 steigern.

Der technische Hebel sind die Google Apps

Google Apps, gibt es für Bilder, Videos, Dokumente, Präsentationen, Telefon- und Videokonferenzen, Webinare, Live-Streaming, Aufgabenlisten und Notizen, Social Media, Bloggen, Dateiverwaltung. Dateien können geteilt und gleichzeitig bearbeitet werden.

Aber jetzt kommt es auf die Anleitung an

Die muss so gut sein, dass sich immer mehr Menschen vorstellen können den DIGI zu aktivieren und die digitalen Tools zu nutzen. Deshalb arbeiten wir jetzt an Videos und verwenden dazu Hangouts und YouTube Live.
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