WhatsApp auf keinen Fall für B2B nur für C2C?

Was sollten Unternehmer mit WhatsApp nicht machen?

Erfolgreiche Unternehmer konzentrieren sich darauf ein Problem zu lösen. Es heißt, digitale Demenz sei eine neue Volkskrankheit. Menschen vergessen, was sie sich vorgenommen haben. Laut einer Studie von Microsoft liegt die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne bei 8 Sekunden (Quelle).  Vielleicht liegt es ja nicht nur an mir, wenn jemand sagt, es wird mir zu viel, ich kann Dir nicht folgen, meine Aufmerksamkeit ist erschöpft. Denn andere sagen, ich könne gut erklären.

Was wäre, wenn WhatsApp und Social Media eher Teil des Problems sind? Fragen Sie sich auch, wie filtere ich aus der Masse die zielführenden Informationen heraus? Wie strukturiere ich diese Auswahl? Mit wem teile ich sie und wann? Wer diese Fragen inhaltlich beantworten kann, dem hilft der digitale Marketing Assistent, abgekürzt DIGI oder iBO.App Service bei der praktischen Umsetzung. Aber zuerst ein Beispiel aus der Praxis vieler Network Unternehmer.

Was machen Network Unternehmer mit WhatsApp?

Broadcast-Listen um Informationen zu teilen. Wenn sie das nach dem 15.5.2021 nicht mehr tun wollen, dann brauchen sie dazu eine Alternative die genauso gut und vielleicht sogar noch besser funktioniert. Insbesondere deshalb, weil das Geschäftsmodell im Network Marketing auf Duplikation basiert.

Nachfolgend wird erklärt, womit sich bessere Ergebnisse erzielen lassen, als mit Broadcast-Listen ohne privat auf WhatsApp verzichten zu müssen, denn 79% der Deutschen verwendet WhatsApp (Quelle). Ginge es nur um Reichweite, würde jeder der etwas verkaufen will natürlich auch YouTube machen, aber in diesem Beitrag konzentrieren wir uns auf die Alternative zu Broadcast-Listen.

Was ist der Nachteil von WhatsApp Broadcast-Listen?

Es ist nicht sicher, ob Informationen, die manuell in einer Linie weitergegeben werden müssen, auch zuverlässig ankommen. Und selbst wenn die manuelle Weitergabe funktioniert, sie ist langsam.

Je mehr Informationen geteilt werden müssen, desto mehr Aufmerksamkeit kostet dieser Kanal. Dabei sind Chat und Telefonie für spontane, schnelle Kommunikation konzipiert worden. Was nicht dringlich ist, sollte man besser bündeln und in einem Block, zu einer festen Zeit per E-Mail teilen. Es wäre besser, jeder Geschäftspartner würde einen Newsletter  abonnieren und der Inhalt würde im Team der Führungskräfte abgestimmt werden.

Wann sind Verteilerlisten besser als Broadcast-Listen?

Würden die Listen online gespeichert und im Team der Führungskräfte abgestimmt werden, dann könnten Sie sicherstellen, dass Informationen bei jedem ankommen der sie abonniert hat und dafür qualifiziert ist. Aber wo gibt es ein System, mit dem man Verteilerlisten abstimmen und synchron halten kann? Genau dafür habe ich den NEWS Service entwickelt, der seit einigen Jahren dafür sorgt, dass Informationen duplizierbar verteilt werden können.

Denn E-Mail hat jeder. Per E-Mail können Sie jeden erreichen. Die Hauptvorteile digitaler Assistenz sind Zuverlässigkeit, Entlastung und Geschwindigkeit.

Der digitale Assistent hilft die Chatkanäle frei zu halten. Warum sollte etwas, das nicht dringlich ist, nicht gebündelt und zusammen mit allen anderen Informationen geteilt werden? Der digitale Marketing Assistent hat weitere Vorteile gegenüber WhatsApp auf die ich in anderen Beiträgen eingehen werde.

ankündigt auf Instagram

Das Thema Fokus ist Inspiriert durch Twitter Post von Robert Herjavec und Guy Kawasaki siehe auch Zitat

Bild vontee2tee, Benedikt Geyer, mohamed Hassan,  Daniel Neiva Dan Neiva , Gerd Altmann auf Pixabay

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