Integrierte Lösungen

Was ist besser als Apps die einfach sind?  

Wenn nur die die Lösung eines einzelnen Problems zählt, dann haben einfache Apps ihre Berechtigung. In gewisser Weise trägt deren Nutzung sogar dazu bei, dass mehr Menschen das Konzept von online Teamwork begreifen. Es gibt praktische Gründe WhatsApp, Google Plus, Instagram, Twitter oder FaceBook in den Alltag einzubauen. Aber solche Apps für die interne geschäftliche Kommunikation mit Linien und Gruppen zu nutzen, ist mit Einschränkungen und Risiken verbunden. Will man diese überwinden, um schneller und sicherer ans Ziel zu kommen, dann lohnt sich der Umzug nach G Suite und die Aktivierung des DIGI.

Aber Google, das ist doch eine Datenkrake

Das mag für kostenlose Google Apps richtig sein, aber G Suite ist eine Lösung für Unternehmer. Und außerdem hat sich das Bild in den letzten Jahren gewandelt. Benedikt Streb hat am 10.04.2017 in dem Artikel Die neuen Monopolisten: Vom Feindbild zur Lovebrand geschrieben: "Es triumphieren jene Marken, die sich auf die Lösung eines einzelnen Problems fokussieren. Sie wollen kein Potpourri an Leistungen anbieten und sich zum täglichen Problemlöser entwickeln. Als Beispiel sei hier der Unterschied zwischen Yahoo (viele Leistungen) und Google (nur eine Problemlösung) genannt."

Eine Problemlösung aus einer Hand

Aber so flexibel, schnell und einfach, dass es im Grunde jeder kann, selbst wenn er dafür am Anfang vielleicht Starthilfe in Anspruch nehmen muss, damit der Umzug in wenigen Wochen über die Bühne geht. Wobei Umzug vielleicht etwas übertrieben ist, aber sich ein Zuhause für die digitale Identität zu suchen, das man nachhaltig zum eigenen Vorteil gestalten und mühelos ausbauen kann, hat genaus mit Verantwortung und Weitblick zu tun, wie der Erwerb einer Immobilie. Nur das bisher kaum jemand begreift, warum es wichtig und dringlich ist.

Schwarze Schafe schneller draußen

Bei einer Webseite mit Login müssen Leute gemeldet werden, die keinen Zugang mehr haben sollten. Der DIGI Service bedeutet, Partner können Dateien suchen wie auf einer Webseite, aber nur solche, die Sie bekommen haben, als sie noch im Verteiler waren.

Irrläufer und Bedienungsfehler nachträglich in den Griff kriegen

Links auf Dateien zu schicke ist besser, weil die Originaldatei nachträglich aktualisiert oder gesperrt werden kann. Und solche Links lassen sich leichter mit diversen Apps weiterleiten, als Kopien. Außerdem kann der Download unterbunden werden.

Ablenkung verringern

Apps die auch für andere Zwecke benutzt werden, bedeuten auch Ablenkung. Das ist natürlich bei E-Mails genauso, nur dass die Nutzung von E-Mail immer noch am weitesten verbreitet ist. Außerdem lassen sich E-Mails filtern und automatisch aussortieren.

Effizienter und schneller telefonieren

Mit WhatsApp lassen sich Kontakte entwickeln, über Social Media neue Kontakte finden, doch das will gelernt sein. Die DIGI Kontaktliste entspricht der traditionellen Arbeitsweise, nur das die Liste online ist. Automatische Erinnerungen und Aktualisierung von Daten kann dazu beitragen, dass Partner zuverlässiger und effizienter zusammenarbeiten.
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Vertrauliche Kommunikation

Bei Communities und Chat-Gruppen kann jeder mit jedem kommunizieren. Aber welche Plattform schützt die Inhalte und sorgt für Vertraulichkeit. Je weniger Ablenkung, desto mehr Fokus. Und je genauer die Abgrenzung der Zielgruppe, desto weniger Irritation und desto mehr Klarheit.

Automatische Verteilung

Verteiler für die Kommunikation in Linien sind Fleißarbeit oder es wird von einem zum anderen weitergeleitet. Automatische Verteiler, die immer aktuell sind, obwohl sie im Team von mehreren gepflegt werden, ist aktueller und erreichen in kürzerer Zeit mehr Leute, denn jeder hat E-Mail auf seinem Smartphone. Aber um alle möglichen Apps und Daten runterzuladen, dazu brauchen einige Nutzer mehr Speicherplatz als ihr Gerät hat.

Social Media Risiken managen

Wer mit den Risiken von Social Media umgehen kann, der kann auch die Chancen besser nutzen. Das lässt sich im privaten Rahmen besser lernen, als im Öffentlichen. Wer keine Strategie für Content und Interaktion hat, der hat keinen Bauplan für sein neues Zuhause. Wer einfach loslegt und WhatsApp und Facebook privat nutzen will, der sollte die Geschäftsbedingungen und Datenrichtlinie vom 30.01.2015 lesen:
 "Wir sammeln Inhalte und sonstige Informationen, die du bereitstellst …  die andere Personen bereitstellen, wenn sie unsere Dienste nutzen; dazu gehören auch Informationen über dich … über die Personen und Gruppen, mit denen du verbunden bist, und darüber, wie du mit ihnen interagierst … durch bzw. über die Computer, Telefone oder sonstigen Geräte, auf denen du unsere Dienste installierst … wenn du Webseiten und Apps Dritter besuchst, die unsere Dienste nutzen … über die von dir besuchten Webseiten und Apps und über deine Nutzung unserer Dienste auf solchen Webseiten und Apps … Wir nutzen uns zur Verfügung stehende Informationen, um unsere Werbe- und Messsysteme zu verbessern, damit wir dir auf unseren Diensten und außerhalb dieser relevante Werbeanzeigen anzeigen und die Wirksamkeit und Reichweite von Werbeanzeigen und Diensten messen können. …"
Die Nutzung von G Suite verspricht also vor allem mehr Sicherheit. Man sollte vielleicht die Nutzung von Facebook und WhatsApp auf das beschränken, was man im öffentlichen Raum auch mitteilen würde und versuchen, solche Werbe- und Messsysteme für eigene Zwecke zu nutzen.
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