Wie im Kleinen so im Großen

Weil es einfach ist, funktioniert es auch im Großen?

Was im Kleinen funktioniert, das funktioniert auch im Großen und groß bedeutet unter anderem tiefe Linien. Doch je tiefer die Linie, desto länger dauert es z.B. mit WhatsApp, bis eine Nachricht von einem zum anderen weitergegeben worden ist. Und wenn z.B. nur qualifizierte Partner informiert werden sollen, dann müssen Verteiler im Team abgestimmt worden sein, sonst kommen Nachrichten mehrfach oder gar nicht an.

Webseite mit Login und Newsletter

Logistik, System und Teams haben Webseiten mit Login, wo nach Informationen gesucht werden kann. Und was veranlasst zum Suchen? Die abonnierte E-Mail News, ein Gespräch, ein Vortrag, eine FaceBook oder WhatsApp Nachricht.

Wie duplizierbar ist eine Webseite?

Und wie lange dauert es in der Praxis bis jeder den es betrifft, die neue PDF Datei, das Video, die Bilder oder die Audiobotschaft hat? Deshalb DropBox, die Dateien lassen sich teilen und mit vielen Geräte synchronisieren, sind also immer aktuell.

Und wie ist es mit dem Inhalt?

Wie Termine, Kontakte, Teilnehmerlisten, Ehrungslisten und Wachstumszahlen. Lässt sich das über native Apps oder eine zentrale, teure Webseite organisieren? Wie unterstützen die Apps bei Planung und Qualifikationen? Es gibt zum Beispiel  Kalender, die jeder abonnieren kann. Das Abonnieren von Nachrichten ist ein Tool, aber die gemeinsame Pflege eines Kalenders zu veranlassen, ist eine Führungsaufgabe und der Kalender nur ein Beispiel für online Teamwork. Das bringt dem Team sowohl Geschwindigkeit als auch Entspannung, beides macht die Arbeit attraktiver.

Ein geschütztes Konto schützt die Inhalte

Damit Inhalte in verschiedenen Formaten verarbeitet werden können, d.h. Audio, Video, Text, Bild, usw. müssen die Dienste integriert und mobil verfügbar sein. Wenn das heute schon allen bewußt wäre, die es betrifft, würden Führungsverantwortliche die Entscheidung mit welchem technischen System sie arbeiten nicht einzelnen Teams überlassen,  sie würden dafür sorgen dass die Reihen geschlossen mit der gleichen Technologie arbeiten, wenn es geht. Ideal wäre es, wenn man mit nur einem Konto den Zugang zu allen Daten und Apps hätte, einschließlich Produktbestellungen, Ausbildungsmaterial, Team Informationen, Facebook, WhatsApp, E-Mail, DropBox, usw. aber dazu werden verschiedene Konten benötigt.

Mobiles Arbeiten muss bezahlbar bleiben

Apps brauchen Speicherplatz, Batterie, mobiles Internet und das wird umso teurer je mehr Datenvolumen verbraucht wird. Bisher müssen die Meisten häufig benötigte Dateien alleine und einzeln organisieren und aktualisieren. Dabei würde es automatisiert schneller und genauer gehen. Dafür nutzt der digitale Assistent, kurz DIGI genannt, als online Service ein Konto, das mehr als 1 Mrd Menschen sowieso schon haben.

Aktuellere und genauere Daten die auch geschützt sind

Und wenn der DIGI die Inhalte verarbeitet, dann sind Planung und Rückmeldung zuverlässiger, weil die Daten aktueller und genauer sind. Außerdem ist die Kommunikation im Team besser geschützt, weil Daten und Kontozugang verschlüsselt sind.
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Abgesehen davon, der DIGI in Verbindung mit G Suite erlaubt beides, nach Information gezielt suchen und automatische Benachrichtigungen, folgt aber konsequent den Prinzipien die das Geschäft schützen. Und jeder kann einen digitalen Assistenten damit "beauftragen", Verteiler automatisch abzustimmen und Informationen entsprechend weiterzugeben.
Die Kontrolle hat trotzdem der Mensch, d.h. wer keine automatische Weitergabe möchte, stellt sie ab und entscheidet individuell.
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