Entweder einfach oder nicht

Wozu "einfach" führt, wenn es mehr Aufmerksamkeit kostet?  

Es muss einfach sein, damit es jeder kann

Ernsthaft? Seit wann ist geschicktes Teamwork einfach? Es kann zwar ziemlich dumm ausgehen, wenn man versucht klüger als andere zu sein, aber genauso kann es dumm sein, nicht ein Paar Schritte vorauszudenken und immer nur mit dem zu arbeiten, was gerade funktioniert.
Wer sind denn die Leute, die große Geschäfte aufgebaut haben? Sind das nicht die Leute die ihr Leben vereinfacht, sich organisiert und fokussiert haben? Aber zwischen einfach und leicht gibt es einen Unterschied. Wer sich der einfachen Mittel bedient, wenn diese digital sind, manövriert sich in eine Situation, die nicht mehr so leicht zu ändern ist. Das ist verantwortlichen Führungskräften natürlich bewußt.
Deswegen kann man nicht so schnell bei allem mitmachen, das neu ist. Es muss sich erst bewähren. Und außerdem, wenn es die Masse macht, kommt man gar nicht darum herum, sich damit zu befassen. Der DIGI ist keine Lösung für die Masse und befindet sich noch in der Testphase. Und damit diese Phase trotz aller Hürden und Rückschläge erfolgreich ist, muss man genau verstehen, worum es geht.

Jeder hat seine eigenen Prioritäten

Wenn einflussreiche Menschen andere Prioritäten haben als es für das Gelingen eines Projektes förderlich wäre, dann muss ein Projektverantwortlicher die Situation akzeptieren wie sie ist. Dazu braucht es keine besondere Intelligenz, eher Klugheit, Besonnenheit und Geduld. Und wer ein Mensch von Einfluss ist, der kann gekonnt mit Menschen umgehen und Vorteile erzielen.
Auch wenn diese Vorteile im ersten Moment einseitig erscheinen mögen, und  der Projektverantwortliche Warnungen vor dieser Einseitigkeit in den Wind geschlagen hat. Denn irgendwie gleicht sich jedes Ungleichgewicht wieder aus. Fokus auf die Lösung, das wirkliche Problem ist meist ein ganz anderes. Egal wie einflussreich Menschen sind, wer die alleinige Verantwortung auf sich nimmt, beherrscht die Situation.

Es ist auch eine Frage der Verantwortung für das Team

Wie soll ein Menschenspezialist einen Spezialisten für Digitalisierung verstehen? Wer will ständig an die negativen Folgen von mangelndem Datenschutz erinnert werden. Wer Strom konsumiert würde auch verrückt werden, wenn er ständig an den atomaren Super Gau erinnert würde. Sobald Milliarden Menschen eine riskante Technologie nutzen, spielt der Super Gau für geschäftliche Entscheidungen eine untergeordnete Rolle.
Wer den gesunden Umgang mit Social Media gelernt hat, der bezahlt vielleicht mit etwas Aufmerksamkeit dafür, aber sonst? Ist es nicht toll wenn man alles mitkriegt was im Team so läuft und spontan reagieren kann? Und wer es nutzt um berufsbegleitend geschäftliche Ziele zu unterstützen, der findet sicher raus, wie man Facebook richtig einstellen sollte und lernt es optimal zu nutzen.
Als sich der Deutsche Bundestag unter anderem mit der Frage beschäftigt, welche Konsequenz die Marktbeherrschende Stellung von Facebook/WhatsApp für den Datenschutz haben, siehe Plenarprotokoll vom 9.3.2017, sagte Hansjörg Durz (CDU/CSU) : "Der zweite Punkt ist, dass durch dieses kostenlose Angebot der Wert des Unternehmens nicht so sehr in einem Buchwert besteht, also nicht aus den Einnahmen in einer ordentlichen Bilanz ersichtlich ist. Vielmehr besteht der Wert des Unternehmens darin, dass es über viele Daten verfügt und viele Menschen gebunden hat. Dieser Wert kann sehr hoch sein." und führt als Beispiel an, das Facebook für WhatsApp 19 Milliarden US-Dollar gezahlt hat.
So gesehen müssten Networker ein wirtschaftliches Interesse an ihren Daten und Bindungen haben, oder nicht?

Social Media ist nur ein Kanal, keine Basis bzw. Zentrale

Facebook ist zwar für vernetzte Strukturen gemacht, aber es kennt nur Gruppen, keine Linie, und jeder kann mit jedem im Kontakt sein. Und Information in Linien verbreiten, die dynamisch in die Tiefe gehen, das ist eine ganz andere Geschichte. Ebenso wie strukturiertes Arbeiten an einem Dokument, einer Präsentation oder ein Webinar organisieren.
Wie erklärt man top Führungskräften was sie verlieren, wenn sie sich in diesem Bereich nicht auf eine gemeinsame Basis einigen. Obwohl jede Menge Ladengeschäfte leer stehen, und ganz klar ist, dass es auf Geschwindigkeit ankommt. Denn wenn das Geschäft rückläufig war, dann bedeutet moderates Wachstum bereits Geschwindigkeit.

Was könnte eine Basis sein und wer könnte sie liefern?

Entweder man nutzt eine zentrale Datenbank, dann muss man die Kontrolle über die Daten mit dem Anbieter der Lösung teilen. Oder man nutzt den digitalen Assistenten, kurz DIGI genannt, und holt sich den Service zu seinen Daten. Die vertrauenswürdigen Partnerfirmen, die in der Lage wären einen entsprechenden Service zu liefern, haben aber ein Problem, sie sind getrennte, juristische Einheiten. Das heißt sie kooperieren zwar, aber um die Daten aus beiden Bereichen zusammenzuführen, musst nicht nur die technische, sondern auch die juristische Grundlage stimmen.
In einen solchen Fall ist dezentrale Datenverarbeitung flexibler und sicherer, denn der Benutzer kontrolliert seine Daten selbst, was unternehmerischer Freiheit und Verantwortung entspricht. Eine andere Technik zur Automatisierung zu verwenden, als Apps Script und G Suite  könnte zu Lasten der Selbstbestimmung des einzelnen Unternehmers gehen. Abgesehen davon, kostet allein die Lösung der technischen Probleme nicht nur Zeit, das Timing muss auch stimmen. Wer sich bereits auf Amazon AWS festgelegt hat, der muss diesen Weg weitergehen um die getätigten Investitionen zu rechtfertigen. Wer auf native Apps und App Baukästen setzt, kann immer nur Teilaspekte des Problems lösen. Der DIGI gilt deshalb zur Zeit als die einzige ganzheitliche Lösung.  

Wahlmöglichkeiten schaffen

Bei Social Media Marketing gibt es eine überschaubare Auswahl an Plattformen, die abhängig von Produkt und Dienstleistung unterschiedliche Ergebnisse bringen.
Facebook hat mit Werbung 6,4 Milliarden Dollar Umsatz gemacht, davon 84% mit Werbung auf mobilen Endgeräten, bzw. 1,86 Milliarden Euro Gewinn - Quelle 28.7.2016 ZEIT ONLINE.
Agenturen, die mit online Marketing Geld verdienen, können die Prozesse schon seit einigen Jahren automatisieren. Aber andere Unternehmen müssen zum Teil erst noch herausfinden, wie soziale Netzwerke funktionieren, obwohl sie das Netzwerken im wirklichen Leben beherrschen. Die Klugen beobachten die Ergebnisse der Erfolgreichen und übernehmen was funktioniert.

Was kinderleicht ist kann jeder

Social Media ist kinderleicht, darüber braucht man nicht nochmal nachzudenken. Techniker und Theoretiker braucht man nur für Sachen, die noch keiner gemacht hat, wie zum Beispiel die Reise von Menschen zum Mars.
Neue Medien kann doch jeder, einfach nachmachen was die anderen machen, die Leute abholen wo sie sind, etwas Salz ins Futter streuen damit sie durstig werden und das füttern, was sie am liebsten haben, hauptsache die Produkte halten was versprochen wurde, das Team ist gut drauf und der Ertrag stimmt. Oder in welcher Branche gibt es noch Führungskräfte, die es sich leisten können, auf ein attraktives Profil in LinkedIn, Xing und FaceBook zu verzichten?
Und ist es nicht ein geile Sache, dass man sich jetzt überall vernetzen und austauschen kann? Sprachbarrieren, nationale Grenzen und Gesetze, oder kulturelle Besonderheiten werden durch den digitalen Wandel überwunden. Online Plattformen überfluten Menschen mit dem was in der Welt passiert. Eine Entwicklung die internationale Gremien und globale Berichterstattung überrollt hat.

Der DIGI wird getestet, auch technisch

Erfolgreiche Führungskräfte haben andere Prioritäten, wenn sie schon ähnliche Lawinen überstanden haben, und orientieren sich nur an Erfahrungen von Leuten, die den gleichen Rang haben. Deshalb ist es riskant, wenn man in eine Lösung wie den DIGI investiert, obwohl man noch nicht den entsprechenden Rang hat. Aber die Entwicklung eines digitalen Assistenten ist kein "9 to 5 Job" und setzt fachliches und technisches Know How voraus, was nur wenige haben.
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Der Zugang zu einzelnen Führungskräften gelang, durch praktische Hilfe bei den heute üblichen Problemen, die sich mit G Suite lösen lassen. Die positive Erfahrung mit G Suite und dass veraltete Lösungen ersatzlos eingestellt wurden, hat Interesse am DIGI geweckt. Jetzt ist Facebook angesagt und dieser Blog zeigt, dass sich exklusiver Content, wie dieses Dokument, automatisch über viele Social Media Plattformen verbreiten lässt.
Natürlich brauchen Networker keinen Hochsicherheitsbereich, sonst würde man bei Besprechungen sein elektronischen Geräte am Eingang abgeben müssen, aber man es ist auch klar, dass man nicht naiv sein sollte.
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