Durch Windows wird das billigste Notebook zu teuer


Die Gesamtkostenrechnung entscheidet

Notebooks für 450 Euro können noch so gut sein, ein Chromebook für maximal 300€ mit 4GB Ram, 10h Batterie und 32GB Speicher reicht oft für das, was Selbständige brauchen um produktiv zu sein. Die eigentlichen Kosten entstehen durch Windows, das billigste Notebook wird zu teuer, wenn man den Aufwand für die notwendige Wartung und Software einkalkuliert.


Chromebooks sind konkurrenzfähig

In Projekten in denen Chromebooks im Einsatz sind, funktionieren online Meetings besser, insbesondere mit Google Meet, Speicherplatzprobleme, Wartezeiten beim Hochfahren, unmotivierte Abstürze, Verlust der Arbeit von mehreren Stunden uvm sind vernachlässigbar gering im Vergleich zum Windows PC. Wer 900 Euro für ein Notebook ausgegeben hat, der sieht das natürlich anders. Aber nur, wenn er verheimlicht, wie oft er warten muss bis das Update installiert ist und was ihn sein PC Doktor kostet, und dann klappt der Anschluss an den Beamer doch nicht wie geplant. Wer mehr wissen will, kann nachlesen, warum ein Chromebook konkurrenzfähig ist oder die Gründe, warum sie sogar besser sind.

Loslassen und durchstarten

Es kostet ein Vermögen, wenn man nicht auf die Experten hören will und sich nicht der Unbequemlichkeit stellt, die ein Umzug in die Cloud bedeutet. Man muss unproduktive Gewohnheiten loszulassen um produktivere Gewohnheiten zu entwickeln. Dabei sollte sich niemand von außen unter Druck setzen lassen. Druck ist mit ein Grund, warum das Loslassen so schwer fällt. Innere Widerstände haben ihre Berechtigung weil jeder Umzug geplant werden sollte um Chaos zu vermeiden. Dabei hilft übrigens auch das Partnernetz.digital

Wir erleben es in den Projekten sehr häufig, dass Selbständige, die viel Geld für Webseiten, SEO und Newsletter ausgeben und über Monate tausende Euro in Werbung investieren, dass die uns im Verlauf der Zusammenarbeit sagen: "Warum hat uns das niemand gesagt".
Der Projektleiter einer Internet Agentur sagte, als er unser Angebot verstanden hatte: "Ich wollte ich könnte meinen Kunden das auch anbieten, aber ich muss verkaufen, was wir jetzt können." Schade, denn wenn Dich das, was Du jetzt kannst, nicht dahin gebracht hat, wo Du hin willst und Deine Umsätze sinken, obwohl der Markt offensichtlich einen Bedarf hat, dann macht es vielleicht Sinn, etwas zu verändern. Die Richtung muss stimmen, bevor man Gas gibt. Und wenn man die Kurve kriegen will, ist Bremsen keine gute Idee.

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